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International
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Teil 1: Die Anreise und wie ich 'meine' Nomadenfamilie fand. |
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Sunday, 29 August 2010 11:13 |
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von Lauren McGough (Übersetzung Mag. C. Habich)
Nach vier Flügen und einer 1600km Busreise befand ich mich in Bayan-Olgii. Die westlichste Provinz der Mongolei, eingebettet im Altai Gebirge, ist ein sprichwörtlicher Hafen der Adlerfalknerei.
Finanziert von der United States Fulbright Commission, soll ich die traditionelle kasachische Adlerfalknerei studieren und dokumentieren. Meine Aufgabe besteht darin, einige der ca. 350 aktiven Adlerfalkner der Region zu finden und als 'Falknerlehrling' mit ihnen das Nomadenleben zu führen und die Adler so zu fliegen wie sie es seit vielen Jahrhunderten tun. Die amerikanische Falknerei steckt in Sachen Adlerfalknerei noch in den Kinderschuhen und die Anzahl der Adlerfalkner mit konstantem Beizerfolgen kann man an einer Hand abzählen. Wir müssen also zurück zu den Urspüngen der Adlerfalknerei und von denen lernen, die Adler am besten kennen.
Meine Ankunft im September war zeitgleich mit dem Beginn des Adler Festivals. Obwohl eher eine Touristenattraktion, bei der die Adler hauptsächlich auf die Faust beiritten und auf die Fuchsschleppe geflogen wurden, gab es am Abend nachdem die Adler versorgt waren lange, reichhaltige Diskussionen über die Adlerfalknerei unter den alten Falknern. Dabei hörte ich von einem südlichen Distrikt nahe der chinesischen Grenze, in dem es jeden Herbst einen besondere Konzentration von wilden Steinadlern geben soll. Hier in Daluun ist die Tradition Wildfang-Adler zu fliegen sehr verbreitet und fast jeder ernsthafte Falkner hat eine Adlerfalle und verbringt den ganzen Oktober damit den Himmel zu beobachten. In anderen Gebieten hat sich jedoch die Verwendung von Nestlingen, also menschengeprägten Adlern durchgesetzt.
 Nachdem ich einen Jeep gemietet hatte und einen Übersetzer 'angestellt' hatte, machte ich mich auf den Weg in den Süden. Die Kultur der Nomaden ist eine der gastfreundlichsten in der Welt. Obwohl ich nicht wirklich wußte wohin genau ich fahren sollte, konnten wir einfach bei irgendeiner einsamen Jurte stehenbleiben und für eine kurzes Gespräch eintreten. Auf diese Weise lernte ich Kukan kennen. Kukan ist ein Mann mit 59 Jahren, der die Adlerfalknerei von seinem Vater gelernt hat und seit seiner Jugend mit Adlern beizt. Kukan kennt die Kraft der Tradition. "Wir wissen, dass unsere Familie seit Generationen Adlerfalknerei betreibt." Sein Erfolg war sofort an der mit vielen Fuchsbälgen geschmückten Jurte zu sehen, und ein frisch gefangener Fuchs lag in der Ecke und wartete auf seine Verarbeitung.
Bei Tee, Wodka und einem frisch geschlachteten Schaf, erklärte ich ihm mein Vorhaben und meinen Wunsch einen Adler unter seiner Obhut zu fangen und abzutragen. Seine Familie und er stimmten zu und ich wurde als Teil der Familie aufgenommen. Ganz aufgeregt und ungeduldig fragte ich Kukan, wie lange es denn dauert, bis eine typischer Wildfangadler abgetragen und beizbereit ist. Er lächelte "es kommt darauf an. Man weiss nicht, welchen Adler Gott Dir senden wird." Genau das wollte ich herausfinden. In diesem Tal mit seinen goldbraunen Wiesen, wilden Pferden um geben von schneebedeckten Bergen und seinem grossen Bestand an Füchsen - genau hier, dachte ich mir, will die Kunst der Adlerfalknerei erlernen. 
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Neuauflage "Puma Falknersheil" Falknermesser |
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Friday, 02 April 2010 09:36 |
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Auf Rückfrage wäre die Messerschmiede PUMA GmbH, Solingen bereit das "Falknersheil" neu aufzulegen. Auf vielfachen Wunsch wurde die Klingenform und -länge den heutigen praktischen Anforderungen angepasst. Wie die Erstauflage hätte das neue Messer auch den schönen Rosenholzgriff. Der Preis läge bei ca. 150,00 €. Um in Serie zu gehen benötigt PUMA 100 verbindliche Vorbestellungen. Interessenten wenden sich bitte per Email an
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Zeichnung und Bild mit freundlicher Genehmigung durch PUMA GmbH, Solingen- Verwendung nur nach ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung. |
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Rentiere gehören zum natürlichen Beutespektrum von Steinadlern! |
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Tuesday, 23 February 2010 16:04 |
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 Die BBC Dokumentarfilmer Dr. Ted Oakes, Kameramann Barrie Britton und der Wissenschafter Harri Norberg sind seit einiger Zeit unterwegs, um die komplexen Beziehungen zwischen Raubtieren und den ziehenden Rentierherden für die BBC filmisch zu dokumentieren.
Was den sämischen Ureinwohnern in Nordfinnland (und auch erfahrenen Adlerfalknern) seit hunderten Jahren bekannt: ist, nämlich daß Rentierkälber eine der Hauptnahrungsquellen für Steinadler in der Region sind, haben die Wissenschafter jetzt endgültig bewiesen.
Den Dokumentarfilmern gelangen eindrucksvolle Bilder von wilden Steinadlern, die im Kompanieflug eine Rentierherde angreifen und erfolgreich ein Kalb schlagen. Ein kurzer Ausschnitt der Aufnahmen ist auf der BBC Earth Webseite zu sehen:
http://news.bbc.co.uk/earth/hi/earth_news/newsid_8314000/8314558.stm
Damit ist wohl auch die Behauptung mancher Falknereigegner, daß z.B. Rehe nicht zum natürlichen Beutespektrum des Steinadlers gehören, wohl reine Makulatur...
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Exzellente Öffentlichkeitsarbeit durch ÖFB OF Roy Lupton im englischen TV |
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Saturday, 03 October 2009 08:41 |
 Derzeit läuft im englischen Fieldsports Channel TV eine Serie mit dem bezeichnenden Namen 'Fieldsports Britain'. Die Serie läuft bereits sein Anfang September und stellt die verschiedenen, in Großbritannien ausgeübten, Jagd und Angelarten einer breiteren Öffentlichkeit vor. Es werden mehrere Jäger, Angler, Fasanzüchter etc. und eben auch ein Falkner während eines Jagdjahres von einem Filmteam begleitet, um dem Publikum die Vorbereitung auf die Jagdsaison und die Jagd selbst nahezubringen.
Verschiedenste Aspekte der Jagd und auch die Problematik des Raubzeugs (Fuchs etc.) werden gut verständlich aufbereitet und in ansprechender Weise gezeigt. Das Ziel der Serie ist es selbstverständlich, eine bessere Akzeptanz und mehr Verständnis für die Jagd und 'Fieldsports' in Großbritannien zu erreichen - klassische Öffentlichkeitsarbeit eben.
ÖFB OF Roy Lupton hat nicht nur eine kurze 'Rolle' bei der Rehjagd, wo er seine hervorrande Fähigkeit als Schütze demonstriert, sondern wird vom Filmteam während der gesamten Zucht und Jagdsaison mit seinen Beizvögeln begleitet.
Für ausländische Zuseher sind die einzelnen Folgen der Serie unter http://www.fieldsportschannel.tv oder in HD Format auf Youtube.com verfügbar. |
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Zweites „Festival of Falconry“ in England, 11.-12.Juli 2009 |
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Friday, 11 September 2009 12:15 |
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 Ein Welttreffen von Falknern aus 53 Nationen
von ÖFB Präsident Dr. Harald Barsch
Vorgeschichte
Unsere ÖFB Ehrenmitglieder Dr. Nick Fox und Chairman Jim Chick waren schon des öfteren Gäste des ÖFB bei unseren Tagungen und bei falknerischen Veranstaltungen auf der Rosenburg. Die beeindruckenden historischen Falknervorführungen zu Pfingsten und die stilvollen Weihnachtsjagden auf der Rosenburg hatten ihren nachhaltigen Eindruck hinterlassen, sodass unser Freund Jim Chick anlässlich seiner Teilnahme an der Weihnachtsjagd 2008 auf Schloss Rosenburg den Wunsch äußerte, der ÖFB möge doch mit einer großen Abordnung und dem Team um Falkenmeister /Falkenmeisterin Josef und Monika Hiebeler mit einer historischen Vorführung mit Falken und Pferden das Festival mitgestalten. Wie hätte man da nein sagen können, ist doch dieses internationale Falknertreffen das größte je stattgefundene falknerische Weltereignis und ein ausgezeichnetes Forum, die nur mehr selten geübte Kunst der Falknerei zu Pferde einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Eine ehrenvolle Herausforderung, die vom Organisationsteam mit ÖFB Präs. Dr. Barsch, Mag. Christian Habich,unserem Verbindungsmann zum Festivalkomitee, sowie Falkenmeister/Falkenmeisterin Josef und Monika Hiebeler zu bewältigen war.
 Die Falknerei- ein UNESCO Weltkulturerbe?
Die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE), in denen die Falknerei wesentlicher Teil ihrer Kulturgeschichte ist, lange vor deren Ausübung in Europa, streben mit enormen Bemühungen und Unterstützung ihrer Regierungen seit einigen Jahren die Anerkennung der Falknerei als Immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO an. Die zündende Idee dazu kam vor einem Jahrzehnt von einer Österreicherin, Frau Prof. Mag. Monika Reiterer aus Graz, die zu dieser Zeit als Hauptberichterstatterin der Kommission Falknerei im CIC -Internationaler Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd- fungierte. Wie beim ersten Festival vor zwei Jahren, ging es auch diesmal darum, alle Facetten einer weltumspannenden Falknerei einer breiten Öffentlichkeit und internationalen Medien zu präsentieren. Falkner und Falknerinnen aus 53 Nationen, von Europa über Russland, China und Japan, von Kanada über die USA bis nach Peru, von den Vereinigten Arabischen Emiraten bis Südafrika trafen sich bei Reading, westlich von London, zum weltgrößten Treffen in der Geschichte der Falknerei. Die Vertretung der österreichischen Falknerei wurde vom Österreichischen Falknerbund - ÖFB wahrgenommen.
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Jahresversammlung der slowakischen Falkner |
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Thursday, 26 March 2009 08:20 |
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von FM Josef Hiebeler, ÖFB Öffentlichkeitsreferent

Am 14. März 2009 fand in Bratislava in einer der Räumlichkeiten der Komenius Universität die Jahresversammlung der slowakischen Falkner statt. Die Veranstaltung war zu meinem Erstaunen perfekt organisiert. Vor allem ließen die Themen des Symposiums am Nachmittag aufhorchen. Auch ich war eingeladen, um einen kleinen Vortrag über die Falknerei in Österreich zu halten. Das Fachsymposium war hochkarätig besetzt, von Vertretern des Zentraljagdverbandes und der Forstwirtschaft angefangen bis zum Ministerialvertreter der CITES-Behörde Dr. Jozef Dúha, den Landwirtschaftsminister Stanislav Becík und schließlich die Europaparlament Abgeordnete Dr. Irena Belohorská. Das ganze geleitet von Klubpräsident Anton Moravcík und Ing. Alojz Kassák. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir uns in Österreich, diese hohen politischen Vertreter für Falknerfragen nur wünschen können. Die Tagungsthemen waren sehr interessant, von Veterinärvorträgen, über CITES-Fragen und deren schnelleren Bearbeitung, bis auf die heiße Diskussion zum Greifvogelabschuss in Niederösterreich, wo auch von slowakischer Seite wenig Verständnis zu spüren war, eher teils schockierende Verwunderung, dass man das Image der Jagd so kurzsichtig und leichtsinnig auf Spiel setzt. Da in der Slowakei, wie auch in Tschechien, die Falknerei rechtlich ein Bestandteil des Jagdwesens ist und der Falknerclub in beiden Ländern unmittelbar dem Präsidium des zentralen Jagverbandes unterliegt, hat die Falknerei in diesen Ländern automatisch eine starke politische Vertretung. Dieses konnte man bei den Referaten des Symposiums feststellen.
 Falknerei ist in der Slowakei ein fester Bestandteil bei der Ausbildung an den musterhaften Forstschulen. Dies kommt allen Falknern zu gute, dass es dort die Falknerprüfung in der Theorie und Praxis ihren Abschluss findet. Dieses schlägt sich selbstverständlich auch an den falknerischen Leistungen der Falkner nieder.
Der Landwirtschaftsminister Stanislav Becík bot den Falknern die Möglichkeit an, bei den „Slowakischen Tagen“ in Brüssel, gemeinsam mit Vertretern der Politik, Kultur, Wirtschaft, der Gastronomie u.v.a., als Representanten der Slowakischen Republik mit zu wirken, mit einberechneten Plätzen im Regierungssonderflugzeug. Da kann man als österreichischer Falkner und Öffentlichkeitsreferent fast nur neidisch hinter her sehen.
Hier sieht man deutlich, welchen öffentlichen jagdlichen Stellenwert in unseren Nachbarländern der Falknerei eingeräumt wird. Wenn diese gut und klassisch gezeigt wird, ist die Falknerei immer ein Magnet, die Leute aus allen Gesellschaftsschichten anzieht und begeistert. Ich bin der Überzeugung , dass kaum noch eine jagdliche Öffentlichkeitsarbeit so eine große positive Wirkung zeigt, wie gerade die Falknerei der jagdkritischen Gesellschaft gegenüber! |
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Internationale Falknertagung Vivaro 2009 |
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Friday, 06 February 2009 13:01 |
 Mauro Baletti & Paulo Massarutto Am 10. Jänner 2009 war es wieder einmal soweit. Die italienische Falknervereinigung lud zu ihrer Tagung nach Vivaro (PN) ein. Gerne folgten mein Mann Michael und ich dieser Einladung unserer Freunde Mauro Baletti und Paulo Massarutto.
Bei traumhaftem Wetter trafen sich rund 200 begeisterte Anhänger der Falknerei und Schaulustige zu einem Falknerwettbewerb der Extraklasse. An die 40 Falkner aus Italien, Kroatien und Österreich nahmen mit Falken, Habichten, Harris Hawks und Hunden an dem Wettbewerb teil. Sie demonstrierten zum Teil sehr eindrucksvoll wie das Zusammenspiel von Falkner, Beizvogel und Hund funktionieren kann. Bei den Falken waren folgende Kriterien für die Punktevergabe ausschlaggebend: Die Zusammenarbeit mit dem Hund, eine angemessene Flughöhe, der perfekte Jagdflug (möglichst in Tropfenform) und die gebeizte Beute. Bei den Vögeln vom niederen Flug galten bei der Punktevergabe ebenso die Kriterien wie Hundearbeit ein möglichst weiter und spektakulärer Jagdflug sowie das gebeizte Wild.
 Gruppenbild der Teilnehmer  Los geht's.... Der Bewerb dauerte fast den ganzen Tag und unter den Besuchern fanden sich auch der Präsident des Österreichischen Falknerbundes Harald Barsch der Funktionär Manfred Blaha, Hubert Hofer und Britta Güttersberger ein.
Vor einer Kulisse von schneebedeckten Bergen bot sich ein Anblick von beeindruckenden Jagdflügen. Die ganze Veranstaltung wurde sowohl am Samstag als auch am Sonntag von Kärntner Jagdhornbläsern umrahmt. Unter den Teilnehmern am Bewerb fanden sich drei österreichische Falkner wobei Raimund Weinhappl (STMK) und Michael Eder (ÖFB) Platzierungen unter den ersten 3 erreichten.
Da wir bereits wissen, dass in Italien der kulinarische Aspekt ein wichtiger Bestandteil einer solchen Veranstaltung ist waren wir und auch Hubert Hofer sehr gut vorbereitet und konnten Spezialitäten aus Kärnten und Tirol sowie ein kühles Bier aufwarten. An guten Italienischen Weinen mangelt es ja wirklich niemals.
 ÖFB Delegation Die Siegerehrung fand am Abend in vornehmen Ambiente in der Villa „Cigolotti“ statt. Bei einer typischen „Cena Italiana“ bestehend aus vielerlei heimischen Spezialitäten konnten wir uns mit zahlreichen Falknern austauschen und haben wieder einmal sehr viele interessante Persönlichkeiten aus Kroatien und Italien kennen gelernt.
Am Sonntag traf man sich um 9.30 zum Appell und danach ging es in Kleingruppen, abermals bei strahlend schönem Wetter, in die jeweiligen Reviere. Wir erlebten einen guten Fasanenbesatz und spektakuläre wenn auch nicht immer erfolgreiche Jagdflüge. Kurz vor unserer Abreise stand unser Pointer im Feld noch einmal brav vor. Den daraufhin hoch gemachten Fasanengockel konnte unser Anatum Wanderfalke in perfektem Stil binden. Nach diesem „Falkners Heil“ und einer darauf folgenden Stärkung im Feld sind wir somit alle mit einem „vollen Kropf“ glücklich nach Hause gefahren.
 ... voller Kropf!  Erfolg für Michael Eder
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Ein Email aus Alberta/Kanada |
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Tuesday, 23 December 2008 09:38 |
 'Kaltes Huhn' Die tiefenTemperaturen bei uns dauern weiterhin an. Heute morgen war ich beizen und obwohl es -31 Celsius hatte, wehte nur ein leichter Wind, was die Temperaturen für alle Beteiligten (Hunde & Falken) etwas erträglicher machte.Beide Falken flogen überraschenderweise gut und wenn man die Umstände berücksichtigt, litten die Hunde unter Kälte nicht ganz so sehr. Es spricht wirklich einiges für leichteren Wind bei diesen Temperaturen - ohne Wind-chill lebt sich's einfach etwas angenehmer....Es gab wieder genug Ketten (Rebhühner) und die Chancen waren varierten. Das Geräusch der Steilstöße der Falken ist bei diesen Temperaturen noch um einiges verstärkt und akzentuiert. Einen der Falken konnte ich nicht mal erkennen als er zum Steilstoß ansetzte, aber ich konnte ihn laut und außerordentlich klar hören - speziell den 'Aufpral'l auf das Rebhuhn. Obwohl'Wilson' (GerXWander) sein Huhn traf, schaffte es dieses irgendwie genau in die Deckung neben der ich mit der Kamera schußbereit stand und ich konnte einige nette Fotos machen, wie der Falke das angeschlagene Rebhuhn zwischen den Büschen verfolgte. Schlußendlich wurde das Huhn nochmals hoch und der Vogel 'plückte' es nach einer kurzen Verfolgungsjagd aus der Luft - stilistisch gesehen nicht gerade toll, aber bei dem Wetter nimmt man was man kriegt. Ich sah auch ein paar Schnee-Eulen aber diese blieben dankenswerter Weise in der Ferne...
 Adam auf seinem Huhn  Abstreichende Schneeule Grüße Mark Williams
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Beizjagd auf der Krim (Ukraine) |
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Thursday, 14 August 2008 16:31 |
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 von Sergej Pavlovich Prokopenko & Martin Knörr
Die Ukraine gilt an sich als falknerische Terra incognita, obwohl sie weniger als tausend Kilometer von München oder sechshundert Kilometer von Wien entfernt liegt. Protagonisten der Mitteleuropäischen Falknerwelt wie Christian de Coune oder Eckhardt Schormair haben sie schon besucht, wo bleibt aber der Mainstream-Falkner? Lockt doch die Südukraine mit ihrer wilden Steppe, weiten Feldern und einer beachtlichen Niederwildstrecke: Rebhühner, Fasane, Hasen, Enten und im Winter Gänse, auch Gross- und Zwergtrappen kommen vor, die aber aus Schutzgründen nicht bejagt werden. Mitte August 2007 hatten wir das Vergnügen, auf der Kertschhalbinsel (befindet sich zwischen zwei Meeren, dem Schwarzen und dem Asowschen Meer) zu beizen. Mit zwei Autos erreichten wir unser Beizgelände, das sich rund 50 km südwestlich von der Stadt Kertsch befindet. Die Halbinsel ist geprägt durch wenige extensiv bewirtschaftete Felder und noch weniger Windschutzhecken, aber vor allem durch wilde Steppe. Reiner Horizont, die absolute Abwesenheit von Menschen und das Fehlen von Hochspannungsleitungen oder Zäunen ermöglicht eine Beizjagd ohne Sorge um die mitgebrachten Vögel.
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Der Weißrückengeier droht auszusterben! |
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Monday, 23 June 2008 18:38 |
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 Am Wegesrand: Ein Geier ist bereits tot. von Mag. Christian Habich
Für viele Greifvogel-Liebhaber und Falkner hierzulande völlig unbemerkt, spielt sich seit einigen Jahren in Indien, Nepal und Pakistan ein Tragödie großen Ausmaßes ab. Der Bestand des Weißrückengei- ers (Gyps bengalesis, G. tenuirostris, G. indicus eines nahen Verwandten des Gänsegeiers) ist in den letzten Jahren um mehr als 97 % (!) zurückgegangen – die Geier sterben dahin wie sprichwörtlichen die Fliegen. Hauptverursacher des Massensterbens ist das aus der Humanmedizin stammen des entzündungshemmende Mittel Diclofenac, das seit den 90er Jahren in Indien, Pakistan und Nepal auch in der Tiermedizin eingesetzt wird – vor allem bei Rindern, die an Fieber und Entzündungen aller Art erkranken. Rinder sind in diesen Ländern wichtige Arbeitstiere, gegessen wird Rindfleisch kaum. Verendennun Rinder, die mit Diclofenac behandelt wurden, werden ihre Kadaver von Geiern entsorgt, die den für sie toxischen Wirkstoff aufnehmen. Die Tiere leiden in kürzester Zeit an gichtähnlichen Symptome und sterben schließlich an Nierenversagen.
 Weißrückengeier Einige Naturschutzorganisationen (NABU, RSPB) unternehmen bereits Anstrengungen, die in Richtung Zucht und Auswilderung gehen. Wie Falkner wissen, sind Zuchtprojekte jedoch eine eher längerfristige Geschichte. Der bekannte englischer Falkner und leidenschaftliche Paragleiter Scott Mason, der in Pokhara, Nepal eine Greifvogelauffangstation betreibt, möchte nun einen Versuch starten, mit sogenannten „Geier- Restaurants” um die lokale Population zu stabilisieren. Die Geier werden durch gezielte Fütterung immer an der gleichen Stelle mit gesunder, Diclofenac freier Nahrung versorgt – eine bewährte Methode auch in Oberitalien (Mönchsgeier), wenn auch eher zu touristischen Zwecken.
Auf Initiative von Mag. Christian Habich hat sich der ÖFB entschlossen, einen Versuch zu starten, das Projekt von Scott Mason zu unterstützen. Als Falkner sind wir in erster Linie auch Greifvogelschützer und hoffen in dieser Sache auch ganz stark auf die Unterstützung durch die IAF und den CIC. Scott Mason benötigt für die Realisierung seines Projektes ein Jahresbudget von ca. $ 25.000. ÖFB-Mitglieder bzw. auch Nichtmitglieder die sich persönlich mit einer (möglichst großen) Spende beteiligen möchten, bitten wir um ein kurzes Email an
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 Auffangstation  Gerettete Geier auf dem Weg in die Freiheit
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Auf Beizjagd mit einem afrikanischem Habichtsadler in Tansania |
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Tuesday, 04 March 2008 11:39 |
 Die Idee mit der Falknerei begleitete mich schon seit früher Kindheit.
Als ich noch in der Schweiz lebte, hatte ich das Glück Fredy kennen zu
lernen. Er weihte mich in die Passion der Beizjagd ein und ich
begleitete ihn mehrmals auf Krähen- Beizjagd. Durch das Angebot in
Tansania ein Geschäft aufbauen zu können kam auch das Thema Beizjagd
ins Gespräch. Bisher hatte ich noch nie einen Greifvogel abgerichtet,
mein Umfeld erlaubte es mir nicht. Doch in Tansania müsste es doch
gehen. Mit Fredy besprachen wir die verschiedenen Möglichkeiten. Erst
mal hingehen, dann erst Pläne schmieden. Im April 1994 flog ich zum
ersten Mal nach Arusha. Land war genügend da und bald schon stand die
erste Voliere. Aufgrund der vielen Tieren: Mungos, Ginsterkatzen,
Schakale, Schlangen, verwilderte Hunde, etc. musste die Voliere
engmaschig und 100 % sicher sein. Beute war viel da. Tauben in Massen,
Frankoline, Perlhühner, Hasen, kleine Trappen und von Allem reichlich.
In der Zwischenzeit besorgte Fredy sich einen Wanderfalken Terzel und
flog ihn auf Tauben ein. Die Cites Dokumente waren schnell besorgt. Bis
zum kurz vor dem Abflug wusste Fredy jedoch nicht, ob die
Fluggesellschaft KLM überhaupt den Vogel mitnimmt. Im letzten Moment
klappte es doch noch. Der Pilot rief Fredy ins |
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Das Internationale Falkner Festival in England war ein voller Erfolg |
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Sunday, 19 August 2007 13:19 |
 Was ursprünglich 'nur' eine Idee von Dr. Nick Fox und Jim Chick war, wurde innerhalb eines Jahres (!) auf beeindruckende Weise umgesetzt. Den Organisatoren dieser hervorragenden Präsentation internationaler Falknerei gebührt uneingeschränkte Hochachtung . Das Vorhaben der Veranstalter (UK Hawkboard & Emirates Falconer Club) auf dem Weg zur Erlangung eines Status des Weltkulturerbes Falknerei durch die UNESCO, nämlich ein nachhaltiges und vor allem internationales Statement in Sachen Falknerei zu setzen, ist wohl eindeutig gelungen.
Der ÖFB hat bereits vor über einem Jahr, während des Besuchs von Dr. Fox und Jim Chick bei der Pfingstveranstaltung auf der Rosenburg, dem Veranstalter seine volle Unterstützung zugesagt, da wir davon überzeugt sind, daß ein selbstbewußtes und öffentliches Auftreten der Falkner - sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene - richtungsweisend für die Zunkunft der Falknerei ist.
Wir glauben in Anbetracht der Größe unseres Vereines einen nicht unbeträchtlichen Beitrag zum Gelingen des Festivals geleistet zu haben und sind zugleich dankbar und stolz darauf, unsere Falknertradition auf der internationalen Bühne vorgestellt zu haben.
 Das ÖFB Falknercamp wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem der meistbesuchtesten Camps der Veranstaltung und unsere aus dem Stegreif organisierte Abschlußparty am Sonntag Abend war in jeder Hinsicht eine einzigartiges Zusammentreffen des Who's Who der internationalen Falknerei. Nicht umsonst erfreut sich die sprichwörtliche österreichische Gastfreundschaft als Mittler zwischen den Völkern eines exzellenten Rufes. Einen kräftigen Falknersdank an alle unsere fleissigen Helfer, die zum Gelingen tatkräftig beigetragen haben!
Der Vorsitzende des UK Hawkboards, Jim Chick hat seinen Dank an den ÖFB in einem persönlichen Brief zum Ausdruck gebracht, aus dem ich gerne ein kurzes Exzerpt im Originaltext wiedergebe:
'From the outset you were one of our most enthusiastic supporters, and instrumental in ensuring that Austria`s falconry heritage and wider national culture received the representation it deserves. Having your national delegation bring along the stunning costumes from Josef Hiebeler added immeasurably to our Royal Courts event, and really brought to life many periods of our history. The Baroque costumes were particularly impressive, this being a period when falconry was in decline in much of Europe. It was great to see this continuity of sport so well represented from Frederick II to the turn of the twentieth century. Your incredible hospitality was also greatly appreciated - not least by members of our organising team, though I know the world's falconers were represented at your camp on the Sunday night. This was a great moment to celebrate our kinship as falconers.'
Wir möchten uns an dieser Stelle auch nochmals recht herzlich bei allen Helfern aus unseren Reihen und Sponsoren, hier vor allem bei der Österreich Werbung und der Hirter Privatbrauerei bedanken.
In unserer Fotogalerie gibt's übrigens eine große Anzahl von Bildern der Veranstaltung - Dank auch an alle Fotographen.
Zwei weitere Beiträge zum Internationalen Falknerfestival gibt es hier:
Landesgruppe Kärnten - Delegation der LG Kärnten beim Int. Falknerfestival in Reading
Dr. Martin Barsch - International Falconry Festival 2007 - Eindruecke eines (noch) Nicht-Falkners
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IAF Präsident Frank Bond zu Besuch in Österreich |
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Sunday, 29 July 2007 12:27 |
von Mag. Christian Habich
Aus gegebenen Anlaß (Internationales Falkner Festival in Reading/London) hat der neue Präsident der IAF, Mr. Frank Bond, unsere Einladung angenommen und seine Ankunft in Europa um einige Tage vorverlegt, um Österreich einen Besuch abzustatten. Es war dies der erste 'offizielle Auslandsbesuch' seit seiner Wahl im November letzten Jahres.
 J. Hiebeler, Dr. Barsch, Frank Bond, Birgit Daß Mr. Bond seinem Namen alle Ehre macht und anscheinend nicht gerade zart besaitet ist, stellte sich gleich bei seiner Ankunft am Flughafen Klagenfurt heraus: Mir war irgendwie aufgefallen, daß er beim Heben seines schweren Koffers ganz leicht das Lächeln 'verzogen' hatte .... nach meiner etwas bestimmteren Nachfrage stellte sich doch tatsächlich heraus, daß er sich 2 Tage vor der Abreise bei einem abenteuerlichen Abflug von seinem Pferd einige Rippen gebrochen hatte, aber jegliche ärztliche Unterstützung strikt ablehnte!
Den ersten 'Arbeitstag' des dichten Terminkalenders gab's dann gleich am nächsten Morgen. Unser ÖFB Präsident Dr. Barsch hatte die Räumlichkeiten des Salzburger Landesfalkenhofes auf der Burg Hohenwerfen für eine erste Arbeitssitzung ausgesucht, wo der neue IAF Präsident auch gleich die Gelegenheit hatte, das kleine Falknereimuseum zu besichtigen und einer Falknerei- bzw. Flugvorführung des Landesfalkenhofes beizuwohnen. Erwartungsgemäß war Mr. Bond von beidem begeistert und sprach dem Falkenhof seine Wertschätzung für das Gebotene aus. Als aktiver Falkner (berittene Kranichbeize mit Gerfalken) konnte er die falknerische Leistung der Flugvorführung durchaus erkennen und würdigen.
 Privatführung von Hr. Hiebeler In den anschließenden Gesprächen mit Dr. Barsch waren, neben einer kurzen Erörterung der Ereignisse der letzten 12 Monate, hauptsächlich die zukünftigen Entwicklungen und Herausforderungen im ÖFB und der IAF bzw. der Greifvogelschutz das zentrale Thema. Mr. Bond zeigte sich vom pro-aktiven und zukunftsorientierten Anspruch des ÖFB sehr beeindruckt. Vor allem das Öberösterreichische Wanderfalkenprojekt mit seinem 'corporate financing' fanden seinen uneingeschränkten Zuspruch.
Mit einer zünftigen Jause und allerlei falknerischen und nicht-falknerischen Anekdoten (Mr. Bond ist z.B. begeisterter Brotbäcker!) wurde der offizielle Teil dieses Tages beendet. Ein großer Dank ergeht an Josef Hiebeler für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und des, wie immer, perfekten falknerischen Ambiente!
Da Dr. Barsch voll in den Vorbereitungen für das Internationale Falkner Festival steckte, standen am nächsten Tag das Treffen mit Dr. Roman Savic aus Slowenien und die ausführliche Besichtigung der Werkstätten zweier Ferlacher Büchsenmachermeister am Programm. An dieser Stelle möchte ich mich, auch im Namen von Mr. Bond, ganz herzlich für die Gastfreundschaft der Herren Borovnik und Scheiring bedanken - Mr. Bond schwärmt noch immer vom Gesehenen!
 Hr. Leitner, C. Habich, Frank Bond, Dr. Barsch Am vorletzten Tag des Besuches konnten wir Mr. Bond noch einmal eine ganz besondere Überraschung bereiten: Ein Arbeitstreffen in den historischen Räumlichkeiten auf der Burg Hochosterwitz, in denen 1963 die Idee für die Gründung der IAF geboren wurde. Damit an diesem Tag auch wirklich fast alle Falkner Österreichs vertreten waren, war zu diesem Treffen auch der Präsident der ZÖF, Hr. Leitner eingeladen. Während des überaus konstruktiven Gesprächs konnte sich der IAF Präsident persönlich davon überzeugen, daß bei den österreichischen Falknern in grundsätzlichen Fragen (z.B. Greifvogelschutz, Hybride etc.) völlige Übereinstimmung herrscht.
Der letzte Tag stand dann im Zeichen des gemeinsamen Aufbruchs zum Internationalen Falknerfestival in Reading/UK.
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Falco - Magazin der Middle East Falcon Research Group |
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Friday, 18 May 2007 14:44 |
 Für Download Bild anklicken Einigen Falknern sicherlich ein Begriff - vielen jedoch völlig unbekannt - widmet sich die Middle East Falcon Research Group hauptsächlich der nachhaltigen Verwendung von Falken und deren Beutewild für die Falknerei. Ein weiteres Ziel der MEFRG ist es, ein gemeinsames Austauschforum für Information zu bilden und gemeinsame Forschungsprogramme von Einzelpersonen, Forschungsorganisationen, Universitäten und Regierungen zu fördern.
Naturgemäß nimmt die Saker Forschung bei der MEFRG einen sehr hohen Stellenwert ein und ist hinsichtlich Ressourcen, Professionalität und Wissensstand weltweit führend. In der neuesten Ausgabe des MEFRG Magazins ist auch die wachsende Sakerpopulation Österreichs erwähnt und es wird anhand interessanter Statistiken darauf hingewiesen, daß der derzeitige Bestand an Brutpaaren in Österreich der höchste seit Beginn der Aufzeichnungen ist.
Für alle Falkner, Biologen, Veterinäre und sonstige Interessierte gibt's hier alle 29 Ausgaben der sehr wissenschaftlich gehaltenen Publikation in electronischer Form (PDF) zum downloaden.
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Sharptail Grouse BALZ in Alberta |
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Thursday, 17 May 2007 20:43 |
Unser lieber Freund, Falkner und Naturfotograph Mark Williams hat uns wieder mal aufregend schöne Bilder der diesjährigen Sharptail Grouse Balz gesandt. Als hervorragender Falkner kennt er natürlich die Balzplätze der bevorzugten Beute seiner Gerfalken und 'bejagt' diese regelmäßig im Frühjahr - mit seinem 600mm Canon Objektiv ....
Die Fotos sprechen für sich!
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Internet Live-Verfolgung von Wanderfalken Migration |
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Monday, 09 April 2007 09:28 |
 Die Route bis jetzt ... Die Falcon Research Group (FRG) ist eine Non-Profit Organisation die sich der unterstützenden Feldforschung, Öffentlichkeitsarbeit und dem Greifvogelschutz widmet. In einem überaus interessanten Projekt wurden kürzlich einige Wanderfalken im südlichen Chile gefangen und mit Satelliten-Radio-Transmittern ausgestattet. Auf der Webseite http://www.frg.org/ kann man jetzt die Migration dieser Vögel quasi live mitverfolgen und staunen, welche Distanzen Wanderfalken täglich zurücklegen, wenn die innere Uhr anzeigt, daß es Zeit ist, den Weg nach Norden einzuschlagen.
Die Webseite macht ausgieben Gebrauch von Google-Earth, was die Sache noch zusätzlich interessanter macht!
Christian Habich
 Eine der spektakulären Stationen der Wanderung  Tundra Wanderfalke 'Arena' (c) FRG
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Gerfalken Wildfang zu Forschungszwecken |
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Monday, 26 February 2007 18:16 |
von Mark Williams, Canada
 Heute morgen war's wieder mal wunderbar – klarer blauer Himmel und -17 Grad. Zusammen mit meinem Freund Johnny Groves machten wir uns also auf den Weg, im Auftrag der Kanadischen Regierung einen wilden Gerfalken zu fangen und mit einem Satelliten-Sender für Forschungszwecke auszustatten. Lustigerweise konnte ich nur knapp außerhalb der Stadt Calgary, direkt neben der Autobahn ein Exemplar im Fernglas ausmachen. Um's kurz zu machen, wir hatten sie dank einer Taube und einem Schlingenteppich innerhalb von 30 Minuten im Auto. Es war ein schöner Vogel, wie auf den Bildern zu sehen ist. Sie hatte 1548 Gramm und war damit fast 500 Gramm schwerer als mein Gerterzel. Das interessante daran ist, daß mein Terzel ein östlicher Typus ist und das gefangene Weib ein westlicher Typus. Klarerweise waren ihre Hände auch ein ganzes Stück größer.
(Für die Fortsetzung des Artikels bitte auf 'Weiterlesen' klicken)
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Prairie Hühnerbeize in Nebraska |
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Saturday, 17 February 2007 19:14 |
von Shawn Hayes, USA
 Nach der NAFA Tagung in Kearney, Nebraska, fuhr ich in eine Gegend, die ca. zwei Stunden nördlich vom Tagungsort lag. Während der Tagung war das Wetter zwar schön, jedoch ein bißchen zu warm im Vergleich zum normalen Flugwetter meiner Falken. Nachdem ich zwei Tage lang die neue Gegend erkundet hatte, fand ich drei Felder mit einer guten Anzahl von Prairiechicken. Ich saß also gleich am nächsten Morgen am Rande eines Feldes, in welches die Hühner zur Futtersuche einfielen – pünktlich auf die Minute - genauso wie sie es gestern getan hatten. Wenn das Wetter kalt genug ist, erfolgt der Einfall der Hühner von den umliegenden Sandhügeln viel berechenbarer. Ich hatte mich diesmal für meinen im fünften Flug stehenden GerXWanderterzel 'Bogey' entschieden, der Prairiehühner beizen konnte, wie es eben nur ein Hybrid zustande bringt. An diesem Morgen fielen über 100 Prairiehühner ein.
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Ein etwas kälterer Wintertag ... |
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Tuesday, 16 January 2007 12:50 |
 (c) Mark Williams 2007 Aus dem Englischen übersetzt von Christian Habich.
Irgendwie kam der Winter gestern mit einer gewissen 'Rache' zurück ins Land – Schneesturm, orkanartige Winde und klirrender Frost. Ich erwachte gestern morgen und konnte mich noch nicht richtig zwischen der naturgewaltigen Wettersituation und meinem Verlangen beizen zu gehen entscheiden – es sah doch sooo gut aus: die Sonne schien, es war wolkenlos, ABER : minus 25 Grad Celsius und 12km/h Wind garantierten eine gefühlte 'Arbeitstemperatur' von ca. minus 34 Grad Celsius. Bei diesen Temperaturen beginnen verschiedenste Dinge, wie z.B. die Telemetrie ihren Geist aufzugeben, ganz zu schweigen von den komischen Geräuschen, die das Auto und die Autotüren machen und dem irritierenden Warnlicht am Armaturenbrett, daß sich der Reifendruck um mehr als 6 lbs verändert hat. Im Hinterkopf kreisten natürlich die Gedanken, daß diese Bedingungen nicht gerade ideal sind, wenn beim Beizen was schief geht und man längere Zeit außerhalb des geheizten Autos verweilen muß. Ich zweifelte ein bißchen, ob ich meinen bis dato total beständigen Gerterzel fliegen lassen sollte.
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Ein Meisterfalkner aus Kalifornien |
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Friday, 08 December 2006 16:08 |
 Aplomado Falke (c) Peregrine Fund Während meines Aufenthaltes in Kearney/Nebraska anläßlich der IAF AGM 2006 hatte ich unter anderem das besondere Privileg einige außergewöhnliche Falkner kennenzulernen. Ein absolutes Zuschauermagnet war ein Falkner der mit einem Aplomado Falken beizte. Leider konnte dieser wunderschöne kleine Falke an diesem Tag, abgesehen von zwei Heuschrecken, keinen Jagderfolg verbuchen. Wir mußten uns mit der Beobachtung von einigen Flügen aus der freien Folge, die dafür aus nächster Nähe anzusehen waren, begnügen.
Nach einem weiteren kurzen Vormittagsausflug mit einem Coopers-Hawk hatte ich dann die besondere Gelegenheit mit dem bekannten Longwinger Shawn Hayes aus Kalifornien mitzugehen. Was ich bei diesen drei Ausflügen erleben durfte, übertraf - ehrlich gestanden - meine Erwartungen. Shawn flog zwei GerXWander Terzel (1x dunkel & 1x hell) im klassischen hohen Flug auf Prairie Chicken und Enten. Der dunkle GerXWander war mit Sicherheit einer der besten Falken, die ich bis jetzt gesehen hatte. Die Geschwindigkeit und die engen Kreise mit der dieser Vogel eine nahezu unglaubliche Anwarthöhe erreichte, war für die 'alten Hasen' der anwesenden Zuschauer 'bemerkenswert' und für mich einfach nur unglaublich. Shawn bewies seine Meisterklasse auch dadurch, daß er trotz Windstille die fast unmerklichen Luftbewegungen ausnutze und sich selbst und seinen Falken perfekt positionierte - wohlgemerkt das Ganze ohne Vorstehhund, sondern nur auf Sicht der zuvor eingefallenen Prairie Chicken. Das Hochmachen der Beute erfolgte durch kurzes Hinlaufen und der anschließende perfekte Steilstoß endete fast schon erwartungsgemäß erfolgreich.
 Coopers-Hawk Es war mein Glück, daß ich einen Tag länger bleiben mußte, weil ich keinen frühreren Rückflug bekommen hatte. So hatte ich noch einmal die Gelegenheit mit Shawn auf die morgendliche Entenbeize zu mitzugehen und ein bißchen Zeit mit ihm zu verbringen. Auch sein zweiter Falke enttäuschte nicht: extrem schnelles Erreichen der perfekten Anwartehöhe (500+ Meter) und ein fehlerfreier, vertikaler und erfolgreicher Steilstoß, den ich diesmal aus allernächster Nähe beobachten durfte - Ente gut, alles gut ... hätte ich fast gesagt.
Shawn Hayes ist in seinem 'richtigen Leben' Rodeo-Clown. Für Uneingeweihte: das sind die mutigen Jungs die (meist verkleidet) den Stier ablenken, damit dieser den zuvor abgeworfenen Reiter nicht auf die Hörner nimmt. Also etwas für harte Jungs mit starken Nerven! Drei bis vier Monate im Jahr widmet er ganz seiner Beizleidenschaft und reist mit seinen beiden Falken in die besten Jagdgebiete der USA um dort vornehmlich Grouse (Sage Grouse, Prairie Chicken) und Enten zu beizen.
Es war mir eine absolute Ehre, nicht nur einen Meisterfalkner, der in Sachen Kompetenz, Bescheidenheit und Freundlichkeit seinesgleichen sucht, kennenzulernen, sondern auch eine hoffentlich langandauernde Freundschaft zu schließen!
Christian Habich
Bemerkung: Ein ausführlicher Bericht über die IAF AGM 2006 mit interessanten Details folgt in der nächsten Ausgabe des Falkenblick (Februar/März).
 Shawn Hayes  Erfolgreicher Jagdflug
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Einladung zum slowakischen Falknertreffen |
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Sunday, 13 August 2006 14:53 |
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Slovenský klub sokoliarov pri SPZ,
811 05 Bratislava, Štefániková 10
Einladung zur internationale Falknertagung 2006
vom 04.X.2006 bis 08.X.2006 Sečovce-Biele Studničky-Dargov (von Košice Richtung Michalovce 25 km)
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The CLA Game Fair - A World Class Event |
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Tuesday, 08 August 2006 17:34 |
 Delegation des ÖFB zu Besuch beim „The Hawk Board“ in Grossbritannien
Auf Einladung des „The Hawk Board“ besuchte eine Delegation des ÖFB (Dr. Barsch, Ing. Hofer, Mag. Habich ) die CLA Game Fair, die weltgrösste Jagd und Countrysidemesse in Broadlands- Hampshire/England. In einer riesigen Parklandschaft stellen über 900 Aussteller so ziemlich alles aus, was für Jäger, Angler, Naturliebhaber, Reiter, Hundeleute etc. interessant sein kann. Über 400.000 Besuchern werden an 3 Ausstellungstagen Events vom Tontaubenschiessen über Fliegenfischen, Kutschenfahren, Hundeshows etc. bis hin zu Falknereivorführungen geboten.
 Chairman Jim Chick mit seinem Merlin In der Abteilung“Falconry“ wurden zahlreiche, darunter sehr seltene Greifvögel und Eulen ausgestellt, in einer eigenen Arena liefen ständig Informationsveranstaltungen über die Ausübung der Falknerei, Britische Falknerclubs waren ebenso wie Anbieter von Falknereiartikeln vertreten. „The Hawk Board“ unter Chairman Jim Chick und die “Campaign for Falconry“ unter Chairman Terry Large nahmen die Interessen der britischen Falknerei auf dieser Messe wahr. Unser intensiver Erfahrungsaustausch mit den beiden Chairmen bestätigte unsere Auffassung, dass intensive und gute Öffentlichkeitsarbeit und der Zusammenschluss aller, auch nur am Rand mit Falknerei Betroffener, der Weg zur Erhaltung der Falknerei in Zukunft sein kann.
Beispielhaft für beste Öffentlichkeitsarbeit waren die Greifvogelvorführungen in der grossen Messearena unter Einbeziehung von Kindern aus dem Publikum. Jim Chick und Terry Large verstanden es hervorragend, Sympathien für die Falknerei zu erwecken, begeisterter Applaus dankte ihnen. Auch CIC Präsident Dieter Schramm, ebenfalls zu Gast auf der CLA Game Fair, schloss sich vorbehaltlos dieser Ansicht an.
Für 2007 plant das „The Hawk Board“ eine ganz gross angelegtes Falknereiereignis, wir werden rechtzeitig darüber informieren.
 Dr. Barsch, CIC Präsident Schramm mit Gattin, Becky & Roy Lupton, Ing. Hofer, Mag. Habich
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Teilnahme des ÖFB an der 53. Generalversammlung des CIC in Zypern |
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Wednesday, 24 May 2006 20:54 |
 Eröffnung der 53. CIC GV Unter dem Motto:“Erhaltung der Zugvögel: Eine gemeinsame Verantwortung“ fand vom 1. bis 5. Mai 2006 die 53. Generalversammlung des CIC- Internationaler Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd- in Limassol/ Zypern statt. Die geographische Lage der Insel bedingt eine herausragende Besonderheit beim Vogelzug zwischen der Westpaläarktis und Afrika. 250 Millionen Zugvögel passieren jährlich im Herbst die Insel, um im Nahen Osten oder in Afrika zu überwintern.Diese riesige natürliche Ressource hat der Mensch erfolgreich beschützt, es bedarf zusätzlicher Konventionen mit internationalen Organisationen (UNEP-CMS, IUCH etc. ), um die Nachhaltigkeit ihrer Nutzung weiter zu verbessern. An der Generalversammlung nahm traditionsgemäß eine grosse österreichische Delegation teil. Die Österreichische Bundesregierung war durch Frau Bundesministerin Maria Rauch- Kallat vertreten.
Als Delegierter des ÖFB brachte Präsident Dr. Barsch bei der Sitzung der Kommission Falknerei einen Antrag des ÖFB ein, der vorsieht, dass sich die Kommission intensiver als bisher mit Bereichen, die die Falknerei in irgendeiner Weise berühren, auseinandersetzt. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
Es entspricht einer sehr erfolgreichen Philosophie des CIC, sich mit allen mit der Jagd zusammenhängenden Fragestellungen zu befassen, um nach Strategien, Weiterentwicklungen und Kooperationen zum Wohle des Wildes, seiner nachhaltigen jagdlichen Nutzung und dem Ansehen und Verständnis für die Jagd zu suchen. Genauso steht die Kommission Falknerei im CIC in der Verantwortung, für alle anstehenden Fragen Lösungsansätze und effiziente Strategien zu finden, um den Weiterbestand der Falknerei, einer unbestritten nachhaltigen Jagdart zu gewährleisten.
Der ÖFB wird demnächst in dieser Frage initiativ werden und starke Allianzen suchen, um mit einem möglichst breiten gemeinsamen Forum bestmöglichste Sympathiewerte für die Falknerei in der Öffentlichkeit zu erreichen!
Anmerkung: Weitere Bilder gibt's in der Gallerie.
 Der Falkenblick für Frau Minister Rauch-Kallat  Dr. Barsch, Nico v. Pölnitz, Horst Niesters
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Ehrenmitglied Peter Sapara |
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Wednesday, 23 November 2005 19:09 |
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Unser Ehrenmitglied
Peter Sapara- Ehepaar Sapara & Barsch in Abu Dhabi seine Präsidentschaft
hat die Kommission für Falknerei im CIC nachhaltig geprägt
Jede Faser seines Herzens ist von
falknerischer Leidenschaft und Hingabe erfüllt!
Mit nie erlöschendem Elan und
steter Begeisterung, die ansteckend und mitreißend wirkt, hat
sein falknerisches Schaffen Standarten von internationalem Format
gesetzt.
Als DFO Funktionär über
Jahrzehnte war Peter Sapara Gründungsmitglied der Arbeitsgruppe
im CIC ( Internationaler Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd),
ab 1993 übte er die Funktion des Vizepräsidenten aus, um
schließlich ab 1999 äußerst erfolgreich 6 Jahre lang
die Geschicke der Kommission für Falknerei im CIC zu lenken.
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Saturday, 07 May 2005 20:35 |
52.
Generalversammlung des CIC in Abu Dhabi- Vereinigte Arabische
Emirate-
vom 12. –
16. März 2005
FALKNEREI
– EIN WELTERBE
Als
Delegierter des ÖFB zum CIC nahm Verbandssekretär Dr.
Harald Barsch an der 52. Generalversammlung des CIC in Abu Dhabi
teil.
Unter
Patronanz Seiner Hoheit Sheikh Hamdan bin Zayed Al Nahyan,
Stellvertr. Premierminister der VAE und Chairman des Emirate
Falconers`Club wurde in der Hauptstadt der Emirate die 52.
Generalversammlung des CIC abgehalten.
355
Teilnehmer aus 36 Ländern folgten der Einladung in die VAE.
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